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Gustav Schwab: Gedichte und Prosa, Hörbuch, Dig...
9,95 € *
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Dieses Hörbuch spiegelt die unterschiedlichen Facetten der Werke des Schriftstellers Gustav Schwab (1792-1850) wieder. Es enthält folgende Gedichte und Prosa: Das Mahl zu Heidelberg (Gedicht, Sprecher: Peter Lieck, Regie: Christine Davis), Wie durch eine Katze ganz Schilda abbrannte (Prosa, Sprecher: Peter Lieck, Regie: Christine Davis), Wanderungen durch Schwaben (Ausschnitt einer Prosa über Justinus Kerner, Sprecher: Hubertus Gertzen), Rückblick (Gedicht, Sprecher: Dietrich Brants), Der Reiter und der Bodensee (Gedicht, Sprecher: Heinrich Giskes), Midas (Prosa, Sprecher: Matthias Ponnier, Regie: Günter Guben). 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Peter Lieck, Hubertus Gertzen, Dietrich Brants, Heinrich Giskes, Matthias Ponnier. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/swrm/000683/bk_swrm_000683_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 06.07.2020
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Die Schildbürger
6,95 € *
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Wem das Schmunzeln Schmerzen bereitet oder wer zum Lachen extra in den Keller geht, der sollte diese Geschichten lieber nicht lesen eines der versponnendsten und amüsantesten Bücher der Weltliteratur über die durch ihre Intelligenz und durch ihre verrückten Ideen berühmt gewordenen Bürger von Schilda im Land Utopia.

Anbieter: buecher
Stand: 06.07.2020
Zum Angebot
Die Schildbürger
7,20 € *
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Wem das Schmunzeln Schmerzen bereitet oder wer zum Lachen extra in den Keller geht, der sollte diese Geschichten lieber nicht lesen eines der versponnendsten und amüsantesten Bücher der Weltliteratur über die durch ihre Intelligenz und durch ihre verrückten Ideen berühmt gewordenen Bürger von Schilda im Land Utopia.

Anbieter: buecher
Stand: 06.07.2020
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Walküre in Detmold
10,30 € *
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Eine Bildungsreise der besonderen Art: Staunen, wenn ein Provinznest den ganzen "Ring" auf die Beine stellt, aber manchmal lässt Schilda grüßen im Umgang mit den kulturellen Ressourcen. Was 1998 als Ferienvergnügen begann, wurde zu einem ungewöhnlichen Panorama unseres Landes, seiner Bewohner und seiner wechselvollen Geschichte.Rund achtzig feste Opernensembles gibt es hierzulande, beinahe so viele wie im gesamten Rest der Welt. Nicht nur in München und Dresden, sondern auch in Detmold und Cottbus. Ralph Bollmann hat sie alle besucht. Als er in Meiningen die "Tosca" sah, wurde das Land noch von Helmut Kohl regiert. Als er in Plauen "Lohengrin" besuchte, rief Gerhard Schröder die Hartz-Reformen aus. Und als er 2010 nach Ulm zur "Salome" fuhr, stand der Euro vor dem Absturz.Eine Entdeckungsreise durch Geschichte und Gegenwart: Die deutsche Kleinstaaterei mit all ihren Skurrilitäten und der Föderalismus sind der Boden, auf dem dieser kulturelle Reichtum der Provinz gewachsen ist.

Anbieter: buecher
Stand: 06.07.2020
Zum Angebot
Walküre in Detmold
9,95 € *
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Eine Bildungsreise der besonderen Art: Staunen, wenn ein Provinznest den ganzen "Ring" auf die Beine stellt, aber manchmal lässt Schilda grüßen im Umgang mit den kulturellen Ressourcen. Was 1998 als Ferienvergnügen begann, wurde zu einem ungewöhnlichen Panorama unseres Landes, seiner Bewohner und seiner wechselvollen Geschichte.Rund achtzig feste Opernensembles gibt es hierzulande, beinahe so viele wie im gesamten Rest der Welt. Nicht nur in München und Dresden, sondern auch in Detmold und Cottbus. Ralph Bollmann hat sie alle besucht. Als er in Meiningen die "Tosca" sah, wurde das Land noch von Helmut Kohl regiert. Als er in Plauen "Lohengrin" besuchte, rief Gerhard Schröder die Hartz-Reformen aus. Und als er 2010 nach Ulm zur "Salome" fuhr, stand der Euro vor dem Absturz.Eine Entdeckungsreise durch Geschichte und Gegenwart: Die deutsche Kleinstaaterei mit all ihren Skurrilitäten und der Föderalismus sind der Boden, auf dem dieser kulturelle Reichtum der Provinz gewachsen ist.

Anbieter: buecher
Stand: 06.07.2020
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21 Hamburg 90
20,40 € *
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Eine Stadt, deren Zerstörung nach dem Zweiten Weltkrieg, mit einer "Sanierung" begann. Ein Hafen, unter dessen schadstoffhaltigem Schlick jahrhundertalte Elbdörfer begraben wurden. Ein hochgiftiger Müllberg, der zum Ausflugsziel umgebaut werden soll. Ein Kaufhaus, das mittels des größten Atombunkers Deutschlands einen Schnellbahnanschluss ins Basement bekam. Ein Nazigegner, der fünf Jahre lang von der Justiz wegen angeblichen Landfriedensbruchs verfolgt wurde. Ein Kriegsgegner, der nicht beweisen konnte, dass er nicht töten mochte. Rainer Jogschies berichtete als Journalist in den letzten drei Jahrzehnten von diesen und ähnlichen Vorgängen aus dem Hamburger Stadtteil Harburg. Es sind unglaubliche, aber dennoch wahre Geschichten, bei denen man bestenfalls an Schilda, schlimmstenfalls an Palermo erinnert wird. "21 ... 90" ist die frühere Postleitzahl der ehemals selbständigen Gemeinde Harburg: Es geht um einen Stadtteil am Rande Hamburgs - unbedeutend und doch seit dem "11.9." weltbekannt, da drei der mutmaßlichen Attentäter hier studierten. 2013 wird der Bezirk an der Süderelbe erneut aus aller Welt besehen. Anlass ist die "Internationale Gartenbauschau" (igs) und die "Internationale Bauausstellung" (IBA) in Wilhelmsburg, einem früheren Ortsteil Harburgs. Medienwirksam wird ein zynisches Spektakel abgefeiert. Der rauen Lebenswirklichkeit der Bewohner wird, laut Pressetexten der igs und IBA, mit "attraktiven Erlebniswelten" entgegengetreten, eilig angelegtes Grün als "lauschiges Paradies" gelobpreist. Die ernsten soziale und ökologischen Probleme dieser Kommune sind so jedenfalls nicht zu lösen. Mit seinen Reportagen erinnert Rainer Jogschies an Vorfälle, die sich der so genannten "Ökonomie der Aufmerksamkeit" in den klassischen Medien entzogen. Wie er seine Notizen für den "stern", den "vorwärts", das "Deutsche Allgemeine Sonntagsblatt" und andere - mal bizarr, mal ungeheuerlich - nun zu einem Buch zusammenstellte, bearbeitete und aktuell ergänzte, erinnern sie fast wie ein Faden durch ein finsteres Kriminalstück: Es werden geheime Verbindungen, Verstrickungen und hintertriebene Tatmuster deutlich. Hier geht aber nicht um Taten, die geahndet werden (sollten), sondern um die alltäglichen Zumutungen, Verletzungen, Unterlassungen, Verstöße und Vergehen - beispielhaft festgehalten in und für "21 ... 90".

Anbieter: buecher
Stand: 06.07.2020
Zum Angebot
21 Hamburg 90
19,80 € *
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Eine Stadt, deren Zerstörung nach dem Zweiten Weltkrieg, mit einer "Sanierung" begann. Ein Hafen, unter dessen schadstoffhaltigem Schlick jahrhundertalte Elbdörfer begraben wurden. Ein hochgiftiger Müllberg, der zum Ausflugsziel umgebaut werden soll. Ein Kaufhaus, das mittels des größten Atombunkers Deutschlands einen Schnellbahnanschluss ins Basement bekam. Ein Nazigegner, der fünf Jahre lang von der Justiz wegen angeblichen Landfriedensbruchs verfolgt wurde. Ein Kriegsgegner, der nicht beweisen konnte, dass er nicht töten mochte. Rainer Jogschies berichtete als Journalist in den letzten drei Jahrzehnten von diesen und ähnlichen Vorgängen aus dem Hamburger Stadtteil Harburg. Es sind unglaubliche, aber dennoch wahre Geschichten, bei denen man bestenfalls an Schilda, schlimmstenfalls an Palermo erinnert wird. "21 ... 90" ist die frühere Postleitzahl der ehemals selbständigen Gemeinde Harburg: Es geht um einen Stadtteil am Rande Hamburgs - unbedeutend und doch seit dem "11.9." weltbekannt, da drei der mutmaßlichen Attentäter hier studierten. 2013 wird der Bezirk an der Süderelbe erneut aus aller Welt besehen. Anlass ist die "Internationale Gartenbauschau" (igs) und die "Internationale Bauausstellung" (IBA) in Wilhelmsburg, einem früheren Ortsteil Harburgs. Medienwirksam wird ein zynisches Spektakel abgefeiert. Der rauen Lebenswirklichkeit der Bewohner wird, laut Pressetexten der igs und IBA, mit "attraktiven Erlebniswelten" entgegengetreten, eilig angelegtes Grün als "lauschiges Paradies" gelobpreist. Die ernsten soziale und ökologischen Probleme dieser Kommune sind so jedenfalls nicht zu lösen. Mit seinen Reportagen erinnert Rainer Jogschies an Vorfälle, die sich der so genannten "Ökonomie der Aufmerksamkeit" in den klassischen Medien entzogen. Wie er seine Notizen für den "stern", den "vorwärts", das "Deutsche Allgemeine Sonntagsblatt" und andere - mal bizarr, mal ungeheuerlich - nun zu einem Buch zusammenstellte, bearbeitete und aktuell ergänzte, erinnern sie fast wie ein Faden durch ein finsteres Kriminalstück: Es werden geheime Verbindungen, Verstrickungen und hintertriebene Tatmuster deutlich. Hier geht aber nicht um Taten, die geahndet werden (sollten), sondern um die alltäglichen Zumutungen, Verletzungen, Unterlassungen, Verstöße und Vergehen - beispielhaft festgehalten in und für "21 ... 90".

Anbieter: buecher
Stand: 06.07.2020
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Walküre in Detmold
9,95 € *
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Eine Bildungsreise der besonderen Art: Staunen, wenn ein Provinznest den ganzen "Ring" auf die Beine stellt, aber manchmal lässt Schilda grüßen im Umgang mit den kulturellen Ressourcen. Was 1998 als Ferienvergnügen begann, wurde zu einem ungewöhnlichen Panorama unseres Landes, seiner Bewohner und seiner wechselvollen Geschichte.Rund achtzig feste Opernensembles gibt es hierzulande, beinahe so viele wie im gesamten Rest der Welt. Nicht nur in München und Dresden, sondern auch in Detmold und Cottbus. Ralph Bollmann hat sie alle besucht. Als er in Meiningen die "Tosca" sah, wurde das Land noch von Helmut Kohl regiert. Als er in Plauen "Lohengrin" besuchte, rief Gerhard Schröder die Hartz-Reformen aus. Und als er 2010 nach Ulm zur "Salome" fuhr, stand der Euro vor dem Absturz.Eine Entdeckungsreise durch Geschichte und Gegenwart: Die deutsche Kleinstaaterei mit all ihren Skurrilitäten und der Föderalismus sind der Boden, auf dem dieser kulturelle Reichtum der Provinz gewachsen ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.07.2020
Zum Angebot
Die Schildbürger
6,95 € *
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Wem das Schmunzeln Schmerzen bereitet oder wer zum Lachen extra in den Keller geht, der sollte diese Geschichten lieber nicht lesen eines der versponnendsten und amüsantesten Bücher der Weltliteratur über die durch ihre Intelligenz und durch ihre verrückten Ideen berühmt gewordenen Bürger von Schilda im Land Utopia.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.07.2020
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